COSTA FORTUNA - 2010

Reisebericht Costa Fortuna - 1. Tag: Venedig

Kreuzfahrt auf dem östlichen Mittelmeer nach Italien, Griechenland und Kroatien
  • Schiff: Costa FortunaCosta Crociere
  • Dauer: 7 Nächte
  • Reisezeitpunkt: November 2010
  • Fahrtgebiet: östliches Mittelmeer
  • Route: Venedig (Italien) – Bari (Italien) – Katakolon / Olympia (Griechenland) – Santorin (Griechenland) – Mykonos (Griechenland) – Rhodos (Griechenland) – Seetag – Dubrovnik (Kroatien) – Venedig (Italien)
Routenkarte: Kreuzfahrt östliches Mittelmeer - Costa Fortuna

  • Wetter: 16 – 22 °C, bewölkt, Regen
  • Meer: ruhig
  • Liegezeit: 9:00 – 17:00 Uhr

ANREISE NACH VENEDIG

Vor unserem Abflug zur Kreuzfahrt auf  dem östlichen Mittelmeer bei hoffentlich milden Temperaturen, verabschiedete uns Deutschland mit Schneefall. Die Autofahrt zum Flughafen Dresden verlief trotzdem problemlos. Der vorreservierte Parkplatz im großen Parkhaus war schnell gefunden. Dank Vorabend-Check-in und selbst ausgedruckten Bordkarten war der Weg zum Abfluggate in kürzester Zeit absolviert. Lufthansa sollte uns mit Umsteigen in Düsseldorf zum Flughafen Venedig-Tessera “Marco Polo” (IATA-Code: VCE) bringen. Der erste Flug bis Düsseldorf wurde durch Eurowings mit einem kleinen Bombardier Canadair Regional Jet (CRJ) 900 durchgeführt. Das zweite Teilstück wurde mit einer Boeing 737 durch Lufthansa selbst bedient.

Innenansicht des Terminalgebäudes des Flughafens „Dresden International“ (IATA-Code: DRS)

Als wir in Düsseldorf auf den Weiterflug warteten bekamen wir einen großen Schreck: Eine Durchsage infomierte, dass der Flug leider nicht starten könne, da der Co-Pilot sich kurzfristig krankgemeldet hätte. Ein Ersatzpilot müsse erst aus Frankfurt eingeflogen werden. Wir hatten die Anreise nach Venedig selbst organisiert. Bei verpasster Einschiffung als Folge eines annullierten Fluges wäre unser Urlaub schon frühzeitig beendet gewesen. Keine Ahnung, ob man auch in Bari (Italien), dem ersten Anlaufhafen, die Kreuzfahrt verspätet hätte antreten können.
Der verbliebene Pilot ließ trotzdem schon alle Passagiere rechtzeitig einsteigen. Abflugbereit warteten wir auf den in Kürze auf der benachbarten Parkposition ankommenden Ersatzmann. Der hastete von seinem “Flugtaxi gleich über das Vorfeld zu unserem Flugzeug. Kaum hatte er Platz genommen, starteten wir auch schon Richtung Italien. Die 20-minütige Verspätung wurde bis Venedig wieder aufgeholt. Die Lagunenstadt empfing uns mit grauen Wolken und Regen. Schon im Landeanflug konnten wir die riesige Costa Fortuna im Hafenbecken der Stazione Marittima liegen sehen.

Luftbild der Lagune von Venedig, fotografiert während des Landeanflugs auf den Flughafen Aeroporto di Venezia-Tessera ‚Marco Polo‘ (IATA-Code: VCE)

in Bearbeitung – Fortsetzung folgt…

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